Kontakt

Sonja Pawliczek web

Sonja Pawliczek, Koordinatorin Palliative Care
Turmstraße 14
46325 Borken Telefon: 02861 945810
E-Mail: cpg-qm@caritas-borken.de

 

Bernhard Blicker

Borken
Bernhard Blicker
Propst-Pricking Straße 1
46325 Borken
Telefon: 02861 8084950
E-Mail: cpg-borken@caritas-borken.de

 

Marion Homann

Gescher
Marion Homann
Hofstraße 11
48712 Gescher
Telefon: 02542 7696
E-Mail: cpg-gescher@caritas-borken.de

 

Reken/ Heiden
Gabriele Steur
Hauptstraße 31
48734 Reken
Telefon: 02864 8861910
E-Mail: cpg-reken@caritas-borken.de

 

Matthias Rave

Velen
Matthias Rave
Am Kuhm 13
46342 Velen
Telefon: 02863 1400
E-Mail: cpg-velen@caritas-borken.de

 

Anke Gesing

Raesfeld
Anke Gesing

Borkener Straße 2
46348 Raesfeld
Telefon: 02865 202143
E-Mail: cpg-raesfeld@caritas-borken.de

 

Petra Nentwig

Weseke/ Burlo/ Ramsdorf
Petra Nentwig
Hauptstraße 10
46325 Borken-Weseke
Telefon: 02862 41831-0
E-Mail: cpg-weseke@caritas-borken.de

Pflegenotruf: 0800 3352628

 
Palliativ-Pflege  

Palliativ-Pflege

Auf Grundlage unseres Palliativ-Konzeptes haben wir Verträge mit den Krankenkassen erhalten, welche uns eine engmaschige Versorgung schwerstkranker Patienten ermöglicht. Wir sprechen im Rahmen der Palliativ-Pflege Patienten mit einer unheilbaren Krankheit an, die bereits soweit fortgeschritten ist, das nur noch eine relativ kurze Lebenserwartung besteht.

Folgende Krankheitsbilder im Endstadium könnten eine ambulante Versorgung notwendig machen:

  • fortgeschrittene Krebserkrankung,
  • Vollbild der Infektionserkrankung AIDS,
  • Erkrankung des Nervensystems mit unaufhaltbaren Lähmungen,
  • Endzustand einer chronischen Herz-, Leber-, Nieren- oder Lungenerkrankung,
  • sowie weitere Erkrankungen.

Das Ziel der palliativ-pflegerischen Versorgung ist das Wiederherstellen, das Erhalten und die Verbesserung der Lebensqualität schwerkranker, sterbender Menschen in ihrer gewohnten Umgebung durch:

  • die erforderliche Grundpflege,
  • Einleitung, Unterstützung bzw. Übernahme aller Maßnahmen zur Schmerzlinderung,
  • die Durchführung von Symptomkontrollen unter Einbeziehung der psychischen, physischen, sozialen und spirituellen Aspekte eines ganzheitlichen Versorgungskonzeptes.